Nun ist es passiert. Im Spitzenspiel beim Tabellenführer SV Werder Bremen 2 setzte es für die Landesligadamen des TSV Altenwalde die erste Niederlage im neunten Spiel.

Den TSVerinnen gelang es über sechzig Minuten nicht, ihre Nervosität abzulegen. In einem von Fehlern geprägten Spiel, gelang es lediglich Rückraumspielerin Kim Ayleen Hannawald Normalform zu erreichen. Erneut war sie Torgarant für ihre Mannschaft und überzeugte auch als Abwehrchefin in der Defensive.

Von Beginn an agierten die TSVerinnen zu statisch im Angriff. Zu ungeduldig wurde abgeschlossen und nicht konsequent auf Torchancen gewartet. Man stellte die Abwehr der Gastgeberinnen lediglich vor lösbare Aufgaben. In der eigenen Defensive präsentierte man sich viel zu harmlos und lief schon nach 2 Minuten einem 3-Tore-Rückstand hinterher. Mareike Ewigleben erlöste die TSVerinnen mit ihrem Tor dann zum 3:1.

Durch Tore von Kim Ayleen Hannawald und einem verwandelten 7m von Jana Pressentin kämpften sich die Gäste anschließend auf 5:4 heran. Doch durch eine nicht optimale Abwehrarbeit und einer hohen Anzahl an Fehlern im Angriff fiel man bis zur 19. Min. wieder auf 10:7 zurück.

Beim Stand von 13:9 nahmen die Altenwalderinnen fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff ihre erste Auszeit. Trainerin Katrin Hinck appellierte noch einmal an den Kampfgeist ihrer Spielerinnen. Es sollte fruchten. Jetzt stand die Abwehr der Altenwalderinnen sehr gut und Torfrau Carina Gans kümmerte sich um den Rest. Über eine starke Abwehr und mit viel Tempospiel nach vorne legten die Altenwalderinnen Tor um Tor nach und sorgten in der 30. Minuten für den 14:14-Ausgleich.

Nach der Pause hielt man das Unentschieden bis zum 17:17 (37. Min.), bevor sich die Fehlerquote der Altenwalderinnen wieder erhöhte. Fehlpässe und Schwächen im Abschluss ließen die Bremerinnen wieder in Führung gehen. Bis zur 46. Minute konnten die TSVerinnen das Spiel trotzdem offen gestalten (20:19). Eine Manndeckung gegen Kim Ayleen Hannawald erschwerte den TSVerinnen jetzt aber das Spiel im Angriff und die Fehlerquote wurde noch einmal erhöht.

Dazu kamen einige Entscheidungen der Schiedsrichter, die Trainerin Katrin Hinck nicht ganz unparteiisch erschienen und die den kämpfenden Altenwalderinnen den Mut nahmen. Von 20:19 setzten sich die Heimischen auf 26:21 ab, womit die Partie bereits zehn Minuten vor Abpfiff entschieden schien.

Die TSVerinnen steckten aber nicht auf und zeigten großen Kampfgeist, kämpften sich noch einmal auf 27:24 heran. Doch die Bremerinnen ließen sich den Sieg nicht mehr nehmen und gewannen am Ende mit 31:25 eindeutig verdient nur in der Höhe vielleicht ein wenig zu hoch.

Bis zu nächsten Samstag müssen die Altenwalderinnen in jedem Fall an ihrer Fehlerquote arbeiten, denn dann erwartet man in eigener Halle die LTS Bremerhaven.

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