Handball-A-Jugend: Altenwalder Mannschaft hat sich vorzeitig in der Relegation für die Landesliga qualifiziert

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Die Freude über den Landesliga-Aufstieg ist große bei der Altenwalder A-Jugend: (v.l.) Linus Cierenberg, Lennart Schlick, Janko Rehse, Birger von Thaden, Finn Habich, Colin Brouwers, Jorve Paulsen, Trainer Arne Rehse, Tjure Tiedemann, Jano von Holten, Erik Gening und Ole Both. Es fehlen: Justin Schaaf, Lasse Buchholz, Jan Wojke und Co-Trainer Lukas Dibowski.

 ALTENWALDE. Die männliche Handball-A-Jugend des TSV Altenwalde hat den Aufstieg schon vor Abschluss einer Relegationsrunde sicher. Die Jungs von Trainer Arne Rehse werden kommende Saison in der Landesliga spielen, weil sie mit dem Heimerfolg am Sonntag über die HSG Lesum/St. Magnus in der Franzenburger Sporthalle den zweiten Sieg im zweiten Spiel landeten.

TSV Altenwalde – HSG Lesum/St. Magnus 32:17 (15:9): Gut 100 Zuschauer fanden den Weg in die Sporthalle, die Unterstützung für die heimische Mannschaft der 17- und 18-Jährigen war deutlich zu vernehmen. Der TSV hat das erste Spiel bereits gewonnen, ein zweiter Sieg sollte den vorzeitigen Landesliga-Aufstieg ermöglichen. Altenwalde empfing die HSG Lesum/St. Magnus mit Musik, Highway to Hell von AC/DC wurde gespielt. Die Lesumer wollten aber diesen Weg nicht und begannen schwungvoll. Schnell führten sie (0:2, 1:3), Altenwalde bekam kein Zugriff auf das Spiel. Es dauerte bis in die 14. Minute, bis die Altenwalder zum ersten Mal in Führung gingen – und gaben sie bis zum Ende auch nicht mehr ab. Sie begannen zu kämpfen und leisteten in der Defensive eine viel bessere Arbeit. Auch in der Offensive klappte es besser und so ging der TSV mit 15:9 in die Halbzeitpause. Bemerkenswert war in Hälfte eins die Leistung des Altenwalder Torhüters Ole Both, der zwei Siebenmeter parierte und den Lesumern im Laufe des Spiels den Schneid abkaufte. Er war der Spieler des Tages. Zweite Halbzeit begann Altenwalde furios, ließ Lesum nicht mehr zum Zuge kommen. Tempogegenstoß folgte auf Tempogegenstoß. Lesum war auf dem Highway to Hell, so endete das Spiel mit einer deutlichen Niederlage, Altenwalde gewann mit 32:17 und kann sich schon über den Aufstieg freuen, obwohl noch eine Partie zu spielen ist. TSV-Trainer Arne Rehse erklärte: „Der Aufstieg ist uns mit zwei Siegen nicht mehr zu nehmen, da bei gleicher Anzahl von Siegen der direkte Vergleich zählt. Die ersten beiden einer jeden Qualigruppe steigen auf, also dürfen wir, egal wie das letzte Spiel ausgeht, in der nächsten Saison Landesliga spielen.“ Und zum Spiel erklärte der Coach: „Schlechter Beginn, nach 15 Minuten haben wir über den Kampf ins Spiel gefunden und dann mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Sieg errungen.“

Am Sonnabend, 2. Juli, um 15 Uhr hat der TSV Altenwalde sein letztes Gruppenspiel und kann dann für eine perfekte Relegationsrunde sorgen. dann empfangen die Altenwalder den TSV Bremervörde. (bus)

Altenwalde

Ole Both (im Tor), Birger von Thaden, Colin Brouwers, Janko Rehse, Erik Gering, Jorve Iver Paulsen, Tjure Tiedemann, Lennart Schlick, Finn Habich, Linus Cierenberg, Trainer Arne Rehse.

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